Aquariumtechnik | Steuerung |

 "GHL — Aquariumcomputer Advanced Aquarium Technology —"

 

 

 

 

| Hardware — Software — Anleitungen — Tipps & Tricks — Tools und Hilfe |

.. der Anfang!

Hier werden wir euch mal die Software zu Steuerung und vor allem zur Programmierung des ProfiLux Aquariumcomputer vorstellen. Um auf alle Funktionmöglichkeiten einzugehen wäre der Platz hier nicht ausreichen, also werden wir für jeden Reiter noch ein Untermenü schaffen um die etwas tiefer auf die Einzelnen Funktions-/ und Einstellungsmöglichkeiten ein zu gehen.

Hier also die Kurzvorstellung:

> nach dem Verbindungsaufbau zeigt sich folgendes Bild
> hier kann die Umstellung von Sommer- auf Winterzeit beeinflußt werden
> der Standort festgelegt werden
> Alarmfunktion zeitlich eingestellt werden
> PC - Zeitsynchronisierung durch geführt werden
> die Sprache eingestellt werden

Zusätzlich werden die Grunddaten des ProfiLux angezeigt, sowie die Verbindung zum ProfiLux hergestelt werden und die Trennung herbeigeführt werden.

PLC1

[Bild 1: zeigt den Startbildschirm nach Herstellung der Verbindung zum ProfiLux]

Beleuchtung

 Der Bereich Beleuchtung gliedert sich in folgende Bereiche:

> LightComposer
> Beleuchtungskanäle
> Simulation
> Gewitter
> Licht-Szenarien
> Beleuchtungsübersicht
> Temperaturabhängige Beleuchtung
> Spezielle Beleuchtung
> Variable Beleuchtung

An der Vielfallt der Einstellungsmöglichkeiten sieht man sehr schön, das GHL sich viele Gedanken macht und die Kundenwünsche versucht so gut wie möglich umszusetzen! Im Verlauf dieser der Kurzvorstellung gehen wir nicht näher auf die einzelnen Unterfunktionen ein!

PLC2

[Bild 2: zeigt die Einstellung eines Beleuchtungskanals]

Abläufe

Im bereich Abläufe kommen zwei Komponenten zusammen:

> Zeitschaltuhren
> Erinnerungen

Die Zeitschaltuhr kan bei Anschluß von GHL - Steckdosenleisten (z.B. STDL4-4 oder Powerbar 6D-PAB) mit verschiedenste Funktionen bestückt werden. Sie werden z.B. für

> normale Zeitschaltungen (An - Aus)
> Ereignisstart
> Dosierzeiten (Zugabe von Medikamenten usw.)
> zyklische Schaltzeiten

Die Erinnerungen kann man nutzen um z.B. am Display (ProfiLux/ Touch oder VIEW) anzuzeigen das ein TWW durchgeführt werden muss, oder sonstige planbare Arbeiten am Aquarium.

PLC3

[Bild 3: zeigt die Anzeige einer Steckdosenfunktion an]

Extras

 Der Bereich "Extras" gliedert sich in

> Strömungspumpen
> Futterpause
> Eheim (Steuerungsunterstützung und /-anzeige für Eheimfilter)
> Wartungen

Einstellung von Strömungspumpen und Strömungsprogrammen sind ebenso möglich wie das planen von Futterpausen und Wartungen. Hier existieren vielfälltige Möglichkeiten um Einfluß auf die oben genannten Vorgänge zu nehmen.

PLC4

[Bild 4: zeigt die Einstellung von steuerbaren Strömungspumpen an]

ProfiLux Touch

 Ist man stolzer Besitzer eines ProfiLux Touch, werden hier die Einstellung

> Design
> Beeper/ Alarmtöne
> Hintergrund
> Farben
> Messdatenspeicher
> Displaybeleuchtung
> Anzeige von Grundinformation Touch

vorgenommen. Das Touch ist die optimale Möglichkeit den ProfiLux bei der Technik zu verbauen und trotzdem auf viele Standardaufgaben zugreifen zu können. Ein weiterer Vorteil ist die große Speicherkapazität der MEssdaten, die auch grafisch dargestellt werden können.

Derzeit arbeitet GHL an einer neuen Firmware und man darf gespant sein was noch alles möglich gemacht wird!

PLC5

[Bild 5: zeigt die Startmaske von einem angeschlossenen ProfiLux Touch]

Regelung

 Hier ist alles drin was Messdaten und Niveau betrifft. Folgende Unterpunkte kommen zur Anwendung:

> Sensorübersicht
> Auflistung der angeschlossenen Sensoren (z.B. Leitwertelektrode, pH - Elektrode oder Temperatursensor)
> Niveauregelung
> Messdaten
> sowie dieverse dynamische Sollwerte

Anhand der pH - Wert Regelung (siehe Bild 6) können z.B. Sollwerte eingegeben werden, ggf. nächtliche Absenkung berücksichtigt werden und dieverse andere Einstellungen vorgenommen werden.

PLC6

[Bild 6: zeigt die Einstellung für eine pH - Sonde]

Anzeige

Die Anzeige ermöglicht es selber zu entscheiden was auf dem Display (ProfiLux 3/ 3 Ex/ ProfiLux Touch oder ProfiLux VIEW) angezeigt werden soll!

Mögliche darstellbare Anzeigen sind:

> Beleuchtung (Anzeige in % Beleuchtungsstärke)
> Sensoren und Elektroden (z.B. pH, Temperatur oder Leitwert)
> Pumpeneinstellungen
> Mondphase
> Eheimcontroller
> Niveau - Eingänge

PLC7

[Bild 7: zeigt die Anzeigeauswahl für das ProfiLux/ ProfiLux Touch/ ProfiLux VIEW]

Fernsteuerung

Die Funktion "Fernbedienung" ist sehr praktisch, da sie nicht nur den Gang vom PC zum ProfiLux  verhindern kann, sondern auch um Einstellungen vor zu nehmen, die nur im direkten Richten am ProfiLux selber eingestellt/ programmiert werden können!

PLC8

[Bild 8: zeigt die Fernsteuerung sinngemäß wie am ProfiLux selbst]

System

 Hier werden alle angeschlossenen Systemkomponenten angezeigt wie:

> der ProfiLux selber
> seriale Schnittstellen
> Erweiterungskarten
> angeschlossene PAB - Komponenten wie z.B.

# ProfiLux Touch
# Expansionsbox
# digitale Steckdosen (PAB)

Nach Anwahl werden unten dann sämtliche Informationen dazu angezeigt, des weiteren werden hier die Netzwerkdaten, der Webserver und die Zugriffpasswörter bearbeitet. Seit kurzem ist ein Zugriff über PLC auf das Dateisystem (FTP) möglich und eine Reportmöglichkeit bei auftretenden Fehlern zur Übermittlung an GHL zwecks Auswertung und Diagnose!

PLC9

[Bild 9: zeigt die angeschlossenen Systemkomponenten]

Programmierbare Logik

Die Logik läßt den ProfiLux fast ins unermäßliche wachsen, da durch verschiedenste Eingabe-/ Programmierlösungen Einfluß auf sehr viele Funktionen möglich ist, bzw. diese zu verknüpfen!

> zum realisieren von automatischen Futterpausen
> Schalten von Verbrauchern die nicht steuerbar sind
> und vieles... vieles mehr....

PLC10

[Bild 10: zeigt den Startbildschirm für programmierbare Logik]

E-Mail Benachrichtigung

Der Nutzer entscheidet ob und welche Daten per E-Mail an wen versandt werden, diese Funktion ist uneingeschränkt für die 3´er/ 3N Serie möglich (LAN/ Webserver). Durch eingabe von Tokens können die meisten Daten übermittelt werden als Stausmeldung zum Beispiel. Ebenso ist aber auch eine E-Mailalarmierung möglich bei Überschreitung von vor eingestellten Parametern wie z.B. zu hohe Temperpatur oder Unterschreitung von Messdaten.

 PLC11

[Bild 11: zeigt die Einstellung für den E-Mailversand]

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